Vuelta 2003

“Sonne pur” – “Meer und endlos lange Strände” – “Ballermann und Schinkenstraße” – “Sangria und Party rund um die Uhr” sind Begriffe für das, was allgemein mit einer Reise nach Spanien verbunden wird und die das touristische Bild des Urlaubslandes Spanien geprägt haben.

Vuelta-Route 2003

Vuelta-Route 2003

Das andere, eher ursprüngliche Spanien, bergig und grün, mit fruchtbaren Hochebenen und Tälern, Stauseen, Bergen und Flüssen haben wir auf unserer 3-wöchigen Rundreise “La Vuelta” kennen gelernt.

Nach der individuellen Anreise von Deutschland aus, für die sich die Teilnehmer 2 Tage Zeit genommen hatten, ist unsere kleine Reisegruppe am 10. Mai 2003 komplett auf der Finca Fortuna in Els Valentins versammelt.

Dem Start der Tour am nächsten Tag steht nach Abschluss der allgemeinen Vorbereitungen sowie der Besichtigung des neuen Offroad-Geländes von Fincatours nichts mehr im Wege.

1. Tag – endlich geht es los!

v01[1]v0101[1]Pünktlich um 12.00 machen wir uns mit einem kurzen Galloper als Organisationsfahrzeug, einem Toyota HZJ 78 und einem langen Suzuki Grand Vitara auf die Halbtagesetappe nach Castejón de Monegros.V0100608-200[1]

Der Auftakt dieser 3.500 km langen Reise durch Spanien führt als “Heimspiel” für die Scouts durch die Puertos de Beceite nach Valderrobres am Rio Matarraña.

Auf eine geplante Flußdurchquerung bei Mazaleón verzichten wir aufgrund der Regenfälle in den letzten Tagen vor der Reise. v0102[1]Der HZJ 78 hätte bei dem daraus resultierenden Wasserstand des Flusses als einziges Fahrzeug der Gruppe eine echte Chance, die Passage unbeschadet zu überstehen.

Am frühen Abend erreichen wir nach Überquerung des Embalse de Caspe und weiteren Pistenpassagen unser erstes Quartier

2. Tag – die Pyrenäen im Blick

v02[1]v0201[1]

Gut gestärkt – wie das Bild beweist – nach einem traditionellen spanischen Frühstück mit Kaffee und Bollerias starten wir  die 2 Etappe der Tour nach Berdun.

v0202[1]Der erste Teil der Strecke führt uns gleich über die ersten Pisten bis kurz vor die Stadt Huesca.

Über die Nationalstraße und den 1.262 m hohen Paß von Monrepós genießen wir die Aussicht auf die zum Teil noch schneebedeckten Pyrenäen.  bevor wir mittags die Pilgerstadt Jaca erreichen.

v0203[1]Nach einem kurzen Stadtrundgang mit Besichtigung der verschiedenen (montags) geschlossenen historischen Sehenswürdigkeiten und Museen dieser alten Pilgerstadt setzen wir unsere Reise fort.

V0203107-200[1]Das in den Fels gebaute und zur Besichtigung geöffnete Kloster San Juan de la Peña, das wir einige Kilometer weiter erreichen, ist einen Abstecher wert und beschert bei dem Rundgang durch die Kellergewölbe nicht nur einen Einblick in das frühere kirchliche Leben und die Baukunst vergangener Jahrhunderte, sondern auch eine willkommene Abkühlung bei hochsommerlichen Außentemperaturen.

V0203401-200[1]Um 18.00 erreichen wir nach 230 km im Dorf Berdun, keine 60 km von der französischen Grenze entfernt, unser Hostal “Rincón de Emilio”. Die Zeit bis zum Abendessen, daß in Spanien normalerweise nicht vor 21.00 eingenommen wird, nutzen wir, um einen Rundgang durch das hübsche Dörfchen zu machen oder die Unterbringung von Gepäck und Ausrüstung in den Fahrzeugen zu optimieren

3. Tag – Pamplona und das Baskenland

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v0301[1]Die Etappe des 3. Tages führt uns von Berdun aus über Pamplona in das Baskenland hinein.

Vorbei an dem großen Stausee von Yesa steuern wir direkt nach dem Frühstück, natürlich nicht ohne einen Abstecher auf Pisten, Pamplona an.

v0302[1]Die Großstadt, die für ihre Fiesta und das alljährliche Stiertreiben weit über die Grenzen Spaniens hinaus bekannt ist und in der auch Hemingway seine Spuren hinterlassen hat, lädt zu einem Besuch ein und gehört quasi zum Pflichtprogramm für Besucher der Region.

Bei einem ausgedehnten Stadtrundgang besuchen wir die verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die berühmte Plaza de Torros, die Stierkampfarena.

v0303[1]Von Pamplona aus folgen wir den Spuren der Jakobspilger bis Puente de la Reina.  Nach einer Mittagspause bei Bocadillos, Sandwiches und kühlen Getränken überqueren wir die berühmte Brücke und gehen auf unbekanntem Terrain auf Expedition durch das Baskenland.

v0304[1]Nachdem wir uns über die Piste wieder bis zur Straße vorgearbeitet haben und unser Offroad-Bedarf für diesen Tag gedeckt ist, treten wir den direkten Weg Richtung Faido, wo wir die Übernachtung reserviert hatten, an und erreichten kurz nach 19.00 unser Tagesziel.

4. Tag – auf den Spuren der Jakobspilger

v04[1]

v0401[1]Der 4. Reisetag ist dem Camino de Santiago gewidmet, der als Jakobsweg in jedem Jahr von Pilgern aus aller Herren Länder besucht und bewandert wird. Immer wieder begegnet uns, wie an den vergangenen Tagen seit unserem Besuch in Jaca das blaue Hinweisschild mit der Jakobsmuschel, mit dem der Pilgerweg markiert ist.

v0402[1]Von Faido aus erreichen wir über Pisten und Nebenstraßen die Stadt Miranda del Ebro, wo wir wieder einmal dem längsten Fluß Spaniens begegnen. Nach wenigen Kilometern Nationalstraße steht dann wieder ein Offroad-Abstecher im Streckenplan. Vom Monumento del Pastor aus führt uns die Piste, vermutlich eine alte Römerstraße, wieder einmal auf über 1.000 Höhenmeter. Vorbei an einsam gelegenen Höfen und durch die dazugehörenden mehr oder weniger frei lebenden Rindern erreichen wir das nächste Dorf.

v0403[1]Expeditionsmäßig geht es kurze Zeit später auf eine Steilpiste, die im März bei der Vortour wegen Nässe und Schlamm nicht befahrbar war und uns wieder auf einen 1.000 m-Paß führt.

Gegen Mittag durchfahren wir dann die Stadt Burgos und sind zurück auf der Pilgerroute. Hinter Burgos folgen wir dann dem Jakobsweg abseits der Straße durch die Felder v0404[1]und begegnen dabei den Pilgern aus den verschiedensten Ländern. Bei einer Kaffeepause in einem der Pilgerheime haben wir dann Gelegenheit, im Gepräch mit den Fernwanderern einiges über diese zu erfahren.

Nachdem wir den Pilgerpfad wieder verlassen haben, steht uns laut Fahrplan nur noch eine kurze Strecke über Feldwege und Pisten bis zum Tagesziel bevor.

Nach einer falsch genommenen Kreuzung v0407[1]wird aber aus der geplanten Schluß- noch eine ungeplante Expeditionspassage. Obwohl nach kurzer Orientierung die Übereinstimmung zwischen Karte und Standort wieder hergestellt ist, hält der gewählte Weg noch eine Überraschung für uns bereit.

Mit dem Neubau der Autopista, zu deren Trasse wir auf der Baustraße pav0405[1]rallell unterwegs sind, wurden auch einige neue Wassergräben errichtet. Gerade an einem solchen endet unser Weg neben der Leitplanke der Autopista. Da auf der anderen Seite des Grabens der Weg weiterführt, folgen wir den Spuren der Baufahrzeuge im Feld und finden schließlich eine passierbare Überfahrt.

v0406[1]Nach wenigen hundert Metern endet hinter einer Kurve der Weg vor einem weiteren Wassergraben dann aber endgültig und – da wir nicht umkehren wollen – bleibt uns nur die Passage quer über einen brach liegenden Acker zum nächten Feldweg.

Von dort aus finden wir schnell auf die nächste Straße zurück, über die wir dann kurz nach 18.00 Uhr unseren Zielort erreichen.

5. Tag – weiter auf den Spuren der Jakobspilger

v05[1]

Nach einer erholsamen Nacht und einem umfangreichen Frühstück mit einigen älteren französichen Pilgerinnen am Nachbartisch brechen wir zur 5. Etappe auf, die uns auf den bevorstehenden etwa 220 km noch ein gutes Stück auf dem Jakobsweg entlang führt. Unser Tagesziel ist die kleine Stadt Villablino an der südlichen Cordillera, südwestlich des Naturparks von Somiedo.

Wir folgen dem Pilgerweg, der hier überwiegend auf oder neben der Nationalstraße entlang führt und erreichen nach Abstechern ins Gelände am späten Vormittag die Großstadt León. Hier treten unerwartet die ersten Fahrzeugprobleme der Tour auf: Der Heavy-Duty HZJ78 bereitet uns mitten im Verkehrsgewühl der Großstadt ernsthafte Probleme, da er mit einer Höhe von über 2,30 m in kein Parkhaus passt. Nach geduldiger Suche werden wir aber in der Nähe der Bahnstation in der Innenstadt fündig und können von einem open-air-Parkplatz den geplanten Stadtrundgang starten.

Unsere Mühe bei der Parkplatzsuche wird mit einem interessanten Bummel durch die malerische Pilgerstadt und dem Besuch der v0501[1]sehenswürdigen Kathedrale mehr als belohnt.

Von Leon aus fahren wir 2 Stunden später über die Nationalstraße direkt nach Norden bis La Robla. und verlassen damit den Jakobsweg nach rund 3 Tagen. v0502[1]

Bei La Robla schlagen wir dann einen linken Haken und setzen unseren Weg expeditionsmäßig in Richtung Westen fort. Nach einigen Irrungen und Wirrungen trotz oder gerade wegen der neu erworbenen 1:50.000-er Karten von diesem Gebiet finden wir dann doch die v0503[1]richtige Piste, die uns fast parallell zur Provinzstraße in Richtung Villablino führt.

Nach mehreren Flußdurchfahrten und einer wunderschönen Steilauffahrt an einem Hang erreichen wir einige Zeit später eine v0504[1]Nebenstraße, die uns durch einige Dörfer an der Stelle wieder auf die Provinzstraße führt, von der aus die Passagen abseits der Straße dann eher Trophy-Charakter hätten.

Zum Tagesabschluß machen wir wenige Kilometer vor Villablion noch v0505[1]einen spontanen Abstecher ins Gelände, der aber aufgrund des gesperrten Weges damit endet, daß wir das Rückwärtsfahren am Hang und das Wenden üben, bevor wir uns auf den Weg zum Quartier machen.

227 km V0510901-200[1]und rund 9 Stunden und 40 Minuten nach dem Start in Carrión de los Condes sitzen wir dann bei gekühlten Getränken auf der Terrasse unseres Hostals und lassen den Tag gemeinsam ausklingen.


6. Tag – Aufbruch nach Galicia

v06[1]Nachdem die Etappen der bisherigen Reise immer zwischen 220 und fast 240 km lang waren, folgt am 6. Tag der Rundreise durch Spanien eine kurze Etappe mit rund 170 km. V0611701-200[1]

Da dieser Reiseabschnitt bei der Vortour aufgrund der frühen Abenddämmerung nur bedingt erkundet werden konnte, wollen wir heute etwas intensiver auf Expeditionskurs gehen.

So starten wir frühzeitig kurz vor 09.00 Uhr in Villablino direkt mit einer kurzen Geländepassage über einen sehr engen zugewachsenen Hohlweg. Nachdem wir am Embalse de Las Rozas wieder die Provinzstraße erreichen, durchfahren wir auf dieser Straße in südwestlicher Richtung das noch aktive Bergbaugebiet und gewinnen einen Eindruck über die Arbeits- und Wohnbedingungen der heutigen Bergleute.

Nach ca. 60 Kilometern meldet sich dann zeitgleich mit dem Ausfall der Klimaanlage die “check engine”-Leuchte des Grand Vitara und zwingt uns, in Ponferrada die nächste Suzuki-Werkstatt aufzusuchen.

Nachdem wir dem Werkstatt-Chef erklärt haben, daß wir auf einer Spanienrundreise sind, beginnen schon kurz nach unserem Eintreffen die Arbeiten am Grand Vitara. Die Diagnose, die nach einiger Zeit vorliegt, bestätigt unsere Vermutung, daß die Flußdurchfahrten am Vortag Urheber der Störung sind und eine v0601[1]Steckverbindung der Motorsteuerung durch Feuchtigkeit und Schmutz Kontaktprobleme verursacht. Nach rund 2-stündigem Boxenstop ist das Motorproblem behoben und wir können unseren Weg nach Galizien fortsetzen.

v0602[1]Bei der kurz darauf folgenden Offroad-Passage zeigt sich, daß das Motorproblem des Grand Vitara von der freudlichen Suzuki-Werkstatt offensichtlich tatsächlich behoben wurde und wir nicht mit weiteren Problemen rechnen müssen.

v0603[1]Aufgund unseres ungeplanten Boxenstops lassen wir die vorgesehenen Expeditionspassagen im  Gelände ausfallen beschränken uns auf die im Roadbook bereits vorhandenen Abschnitte abseits der Straßen.

v0604[1]Der letzte Teil des Weges nach A Pobra de Trives, der bei der Vortour aufgrund der Dunkelheit nicht erkundet wurde, führt uns dann zum Tagesabschluß über Nebenstraßen vorbei an einem eindrucksvollen Stausee zum Tagesziel, das wir nach insgesamt 173 km um kurz vor 18.00 Uhr erreichen.

7. Tag – Tag der Piste in Galicia

v07[1]

Nach einer Nacht im Hostal España, das ein wenig an den Film “Arsen und Spitzenhäubchen” erinnert, liegt der extremste Pistentag vor uns; die Gesamtstrecke über 155 km bis zum Tagesziel wird uns über ca. 55 km Piste und eine Höhe von mehr als 1.500 m führen.

Da auf dem längsten Pistenabschnitt mit  der Reise keine Bars oder Restaurants sind, versorgen wir uns nach dem umfangreichen Frühstück mit ausreichend Proviant für Picknick und Zwischenpausen.

v0708[1]Vorbei an dem Wintersportgebiet um den “Cabeza de Manzaneda” machen wir uns auf den Weg zum Stausee von Chandrexa.

Nach einem ersten Rundkurs über Pisten und ausgefahrende Wirtschaftswege im Hinterland des Stausees, bei dem wir uns auf den Longtrail einstimmen können, v0701[1]erreichen wir wieder die Straße, die den See umrundet.

Von dort aus folgen wir einem der Zuläufe des Stausees und erreichen über einen im wahrsten Sinne des Wortes steinigen Weg unseren Picknickplatz.

v0703[1]Nach der Mittagspause setzen wir unseren Weg in Richtung portugiesische Grenze fort und müssen uns nach wenigen hundert Metern mit Hilfe einer Flasche deutschen Obstlers die Passage über eine private Brücke und durch einen v0707[1]Wassergraben “erkaufen”. In scheinbar endlosen Serpentinen windet sich von da an die Piste in die Höhe und wir geniessen bei optimalem Wetter die Aussicht in das unter uns liegende Flußtal.

v0705[1]Als wir dann den höchsten Punkt der heutigen Etappe erreichen, macht uns aber leider der zwischenzeitig aufgezogenene Hochnebel einen Strich durch die Rechnung und die geplante Fotosession an riesigen Felsformationen muß mangels Sicht ausfallen.

Nach dem Abstieg aus dem Nebelgebiet erreichen wir wie geplant eine kleine Nebenstraße, die uns dann wieder zurück in die Zivilisation mit Kaffeebars und Restaurants führt.

v0706[1]Nach einer ausgiebigen Pause mit doppelter Kaffeeration treten wir dann den letzen Abschnitt der heutigen Tagesetappe an und erreichen 8 1/2 Stunden nach dem Start am frühen Abend unsere Albergue in dem kleinen galizischen Dorf Bangueses.

8. und 9. Tag – Ausruhen am Atlantik

Für den 8. Tag steht nur eine kurze Verbindungsetappe über ca. 110 km Straße auf dem Programm, die uns in rund 3 1/2 Stunden nach A Guarda zu unserem Ruhetagshotel am Atlantik führt.

So starten wir wie gewohnt nach dem Frühstück und freuen uns schon auf 1 1/2 Tage zum Ausruhen und Baden am Atlantik.

An der Ponte Barxas überqueren wir die Grenze nach Portugal und fahren links des Rio Miño (Minho) auf den Atlantik zu. Bei Mancao überqueren wir den Fluß und setzen unsere Fahrt auf spanischen Nebenstraßen bis zur Stadt Tui fort.

Nach einem Zwischenstop in Tui und einer Kaffeepause erreichen wir schließlich wie geplant zur Mittagszeit unser Hotel am Atlantik und der Mündung des Rio Miño bei A Guarda, in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden.

Nach 8 gemeinsamen Reisetagen, die für jeden mehr oder weniger anstrengend waren, nutzen wir nun die Pause zum Ausruhen und individuellen Aktivitäten wie Ausflüge in die Stadt, an das Meer, auf den Monte de Sta. Tegra oder die Stadt Bajona.        

10. Tag – Tag der “langen Messer” in Portugal

Gut ausgeruht von den erholsamen 1 1/2 Tagen ohne Programm am Meer steht mit der 9. Etappe und fast 400 km der längste Straßentag auf dem Programm.

Bei Frühstück besprechen wir aufgrund der Vortour-Erfahrungen wie wir die Transfer-Etappe durch Portugal durchführen wollen. Da wir nach so weiter Anreise natürlich auch etwas von dem Nachbarland Spaniens sehen möchten und der Transfer über die wenigen Autobahnen einen zusätzlichen Umweg bedeuten würden, entschließen wir uns zur diagonalen Passage über National- und Hauptstraßen.

Bei gutem Wetter machen wir uns dann gewohnt pünktlich auf den Weg zur Fähre über den Rio Miño und erreichen bald das portugiesische Ufer.

Mit wesentlich besserem Kartenmatarial als bei der Vortour navigieren wir uns ohne große Umwege über die vorgesehene Strecke. Da wir uns gegen eine Passage über die Autobahnen entschieden haben und die gewählte Strecke durch kleine Dörfer und teilweise sehr kurvige Bergstraßen führt, kommen wir nur langsam voran.

Wir passieren auf dem Weg durch Portugal einige Landschaften, die sicher einen Offroad-Ausflug wert wären und müssen leider auch aufgrund unserer geringen Reisegeschwindigkeit auf Abstecher zu Sehenswürdigkeiten, die an der Strecke liegen, verzichten.

Als wir nach 393 km um 18.30 endlich unser Tagesziel Ciudad Rodrigo in Spanien erreichen, sind sich alle darüber einig, daß diese 9. Etappe bei weiteren Touren auf zwei Abschnitte aufgeteilt werden und nicht wieder in einem Tag “der langen Messer” gefahren werden sollte.

11. Tag – Stippvisite in der Estremadura

Die 10. Etappe mit rund 230 km auf Straße und Pisten führt uns auf eine Stippvisite in die berühmte Estremadura und endet in dem Städtchen Hoyos del Espino in der Sierra de Gredos.

Nach dem Frühstück in einer Bar setzen wir zunächst die Stadtbesichtigung vom Vortag fort und machen noch einige Fotos von der historischen Brücke vor der Stadt, bevor wir Ciudad Rodrigo verlassen.

Der Weg in die Estremadura führt nach einem Abstecher zu einer Ermita über Pisten, Nebenstraßen und durch kleine Dörfer bis wir schließlich über einen Paß in die wunderschöne Landschaft hineinsehen können.

Nach einer Pause in Casares de las Hurdes am Eingang in die Estremadura, wo wir Bocadillos mit frischem Brot aus dem Dorfbackofen bekommen, verlassen wir die Estremaduro schon wieder und fahren ein Stück weit am Ufer des Rio Alagon entlang, bevor wir uns auf Expedition in unbekanntes Gelände wagen.

Unsere weitere Strecke führt uns durch den Naturpark von Candelario, in dem wir wieder einmal auf schneebedeckte Berge schauen können.

Durch abwechselungsreiche Landschaft erreichen wir dann am Nachmittag den Aufstieg in die Sierra de Gredos, angeblich eines der Jagd- und Erholungsgebiete der spanischen Königsfamilie.

Nachdem wir uns gegen 18.00 in der Bar unseres Hostals erfrischt und die Zimmer bezogen haben, entschließen wir uns noch zu einem Ausflug zur Plataforma de Gredos und wollen uns die zum Greifen nahen schneebedeckten Berge aus der Nähe ansehen.

Nach ca. 12 km endet die Zufahrtsstraße auf einem Großparkplatz; von hier aus geht es nur noch zu Fuß weiter. Die Wegweiser und Wandertafeln machen uns schnell klar, daß wir hier wohl einen Spaziergang machen können, aber für einen Ausflug in die Hochgebirgslagunen und den ewigen Schnee die Zeit nicht ausreichen wird.

12. Tag – Avila und Toledo

Leider stehen für diesen Tag keine Originalfotos zur Verfügung, da die Bilder unserer einfachen DigiCam beim Batteriewechsel verloren gegangen sind.

Auf Anregung der Teilnehmer ändern wir die vorgesehene Route und starten nach dem Frühstück in Richtung Avila.

Der mehr als 2-stündige Rundgang durch die alte Stadt mit historischen Stadtkern und der längsten erhaltenen Stadtmauer rechtfertigt die Entscheidung und macht den Verzicht auf die eine oder andere Offroad-Passage, die für diesen Vormittag geplant war, mehr als wett.

Gegen Mittag verlassen wir Avila und fahren über die Nationalstraße in Richtung Toledo. Später verlassen wir diese Straße wieder und erreichen hinter Talavera de la Reina über Nebenstraßen und Pisten wieder die urprüngliche Streckenführung.

Gegen 17.00 Uhr erreichen wir bereits unser Quartier in Las Ventas con Peña Aguilera, erfrischen uns in der Bar und beziehen unsere Zimmer. Schnell ist entschieden, den frühen Sommerabend für einen Abstecher in das nur 40 km entfernte Toledo zu nutzen.

Über die gut ausgebaute Provinzstraße erreichen wir so nach etwa 1/2 Stunde die vom Rio Tajo umgebene Stadt. Nach einem Stadtrundgang kehren wir später in unser Hostal zurück, wo man uns bereits zum  Abendessen erwartet.

13. Tag – Andalusien ist doch grün!
 

Die 12. Etappe führt uns nach Andalusien, wo wir die nächsten Tage auf Tour sowie den nächsten Ruhetag verbringen werden.

Direkt nach dem Frühstück, das wir wieder einmal in einer Bar einnehmen, verlassen wir Ventas con Peña Aguilera und biegen direkt am Ortsausgang auf die erste Piste ab. Kurz vor dem fälligen Tankstop erreichen wir dann wieder die Straße und steuern die nächste Tankstelle an.

Aufgrund elektrischer Probleme erfolgt die Betankung der Kunden vor uns noch im Handbetrieb, was den kurzen Tankstop dann etwas länger dauern läßt. Als wir dann endlich an der Reihe sind, hat die Elektrik ein Einsehen und der Diesel sprudelt (fast) wie gewohnt in die Tanks.

Auf der weiteren Strecke gen Süden fahren wir auf der Straße am Parque Nacional de Cabañeros entlang bevor wir in einem Gebiet ohne strenge Beschränkungen wieder auf eine Piste abbiegen, um Ciudad Real weiträumig zu umfahren.

Nachdem wir dann hinter Ciudad Real bei einer Expeditionspassage über die in der Karte verzeichnete Piste an der Einfahrt in eine Großfinca stehen, suchen wir in einem Meer von Olivenbäumen nach einer Möglichkeit, die gesperrte Passage zu umfahren. Am Ende treten wir den Rückweg zum nächten Dorf an und umfahren die Finca am Ende über öffentliche Straßen.

Gegen 15.00 erreichen wir dann über die Autopista die andalusische Landesgrenze und das Centro de Visitantes “Puerto de Andalucia”. Nach einem Besuch des Informationszentrums, in dem die einzelnen Regionen Andalusiens mit Naturparks sowie Pflanzen- und Tierwelt anschaulich präsentiert werden, starten wir auf das letzte Teilstück der heutigen Etappe.

Die Autopista, die sich hier durch die beindruckende Berglandschaft windet, führt uns bis zum Tagesziel in Guarroman, das wir nach insgesamt 283 km und fast 9 Stunden Fahrzeit erreichen.

14. Tag – Jaén, südlichster Punkt der Reise v14[1]

v1401VT[1]Nach der erholsamen Nacht im klimatisierten Zimmer und dem typischen spanischen Frühstück starten wir auf die 13. Etappe, die uns über eine Strecke von rund 200 km in die Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas – einen der größten Naturparks in Europa – führen soll.

v1402VT[1]Unser erstes Zwischenziel an diesem Tag ist die Stadt Jaén, die nördlichste Provinzhauptstadt in Andalusien und südlichster Punkt unserer Reise. Bei einem Stadtrundgang sind wir zunächst sehr über viele Menschen mit Mund- und Nasenschutz erschrocken, die – wie wir dann später zu unserer Beruhigung erfahren – aber “nur” unter einer Allergie gegen die Olivenblüte leiden.

v1401[1]Von Jaén aus führt uns der Weg dann nordöstlich nach Cazorla. Da wir dort bereits am frühen Nachmittag ankommen, entschließen wir uns spontan, einen Expeditionsausflug in die Sierras zu machen und unser Ziel abseits der Straße zu anzusteuern.

v1402[1]Ausgestattet mit örtlichem Kartenmaterial starten wir auf die Piste. Nach gut 1 1/2 Stunden Fahrzeit erhalten wir bei einer kurzen Pause vom Scout einer örtlichen 4×4-Agentur die Information, daß wir über diese Piste noch etwa 5 Stunden bis zu unserem Ziel benötigen würden. Da zwischen der regulären Straße und unserer Piste noch ein riesiger Stausee liegt, haben wir nur die Wahl, umzukehren oder dem Weg weiter zu folgen.

Allen Ratschlägen des Scouts zum Trotz v1403[1]entschließen wir uns für den Weg vor uns, der angeblich durch eine vegetationslose Hochebene führen soll…

Die Landschaft, die wir dann durchfahren, liegt bereits im späten, warmen Sonnenlicht und bestätigt uns in der Entscheidung weiterzufahren. Wir benötigen auch ohne forciertes Tempo deutlich weniger Zeit, als uns der ortskundige Scout in Aussicht gestellt hatte.v1404[1]

Als wir nach 314 km der Tagesetappe fast 12 Stunden nach dem Start unser Hostal in der “Wildnis” erreichen und uns an dem telefonisch vorbestellten kühlen Bier erfrischen, sind wir uns einig: Dieser mit über 70 km längste Pistenabschnitt der Gesamtreise war mit Sicherheit eines der Offroad-Highlights.

15. Tag – unser 2. Ruhetag
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v1503[1]Der 15. Reisetag ist unser 2. Ruhetag und bietet Gelegenheit, gemeinsam oder auf eigene Faust den Naturpark näher zu erkunden. Wir entschließen uns, beim gemeinsamen Frühstück für einen Ausflug mit der Gruppe.

v1501[1]Auf dem Programm steht zunächst der Besuch des botanischen Gartens, der neben vielen anderen Ausstellungen und Einrichtungen den Besuchern des Naturparks kostenlos zur Verfügung steht.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einer kleinen Bar am Fluß machen wir dann noch einen kurzen Ausflug auf eine der offiziell befahrbaren Pisten des v1504[1]Parks, die uns kilometerweit am Ufer des Stausees entlang führt.

Gegen Abend kehren wir zu unserem Hostal zurück und lassen den “Ruhetag” gemeinsam ausklingen. 

16. Tag – zurück in die La Mancha
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Der Ruhetag hat uns gut getan, schließlich haben wir in den zurückliegenden 13 Etappen schon 3.718 km zurückgelegt und damit einen Tagesschnitt von 286 km erzielt. Für die vor uns liegenden letzten Tourtage sollen die Tagesetappen gemäß unserem Roadbook kürzer ausfallen und die Tour langsam ausklingen lassen.

v1602[1]Da die Ausfahrt aus dem Naturpark nicht der aus einem Freizeitpark gleicht und sich die offizielle Straße wie eine asphaltierte Piste durch die Landschaft windet, entscheiden wir uns für die Abreise über Pisten.

v1601[1]Die Piste, die uns noch einmal durch faszinierende Landschaften führt, ist offensichtlich eine Abkürzung gegenüber der offziellen Straßenführung. So kommen wir unerwartet gut voran und erreichen bald wieder eine gut ausgebaute Provinzstraße.

v1604[1]Auf dem Weg zu unserem heutigen Tagesziel Hellin machen wir vor dem Mittagessen noch einen kurzen Stop an dv1603[1]er Quelle des Rio Mundo, der sich hier über einen Wasserfall in die Tiefe stürzt.

Bei dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen entschließen wir uns dann zu einem spontanen Abstecher in die Stadt Albacete.

v1605[1]Für die Anfahrt nach Albacete nutzen wir Nebenstraßen und stoßen dabei auf eine riesige “Wildwasserbahn”, die sich durch die Landschaft zieht. In dieser “Wildwasserbahn”, die wir dann aus nächster Nähe betrachten können, treffen wir wieder auf den Rio Seguro, in dessen Quellgebiet wir die letzten 2 Tage verbracht haben. Wie wir anhand der Karte dann herausfinden, handelt es sich bei der “Wildwasserbahn” um ein eindrucksvolles offenes Kanalsystem, mit dem der Seguro in den Rio Mundo umgeleitet wird, um dann im weiteren Flußlauf mehrere Stauseen zu versorgen.

v1606[1]Albacete, eine junge und moderne Stadt, bietet uns außer der Kathedrale und der Polizeiwache keine besonderen historischen Sehenswürdigkeiten. Trotzdem lohnt sich für uns der Besuch: Als wir am Eingang in die Fußgängerzone ein original Schweizer Café entdecken, ist niemand mehr zu halten und wir stürzen uns mit Vergnügen auf die angebotenen süßen Sachen…

Am frühen Abend erreichen wir nach einer doch wieder auf knapp über 300 km ausgedehnten Etappe unser Hotal “Hellin”.

17. Tag – Aufbruch nach Norden
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v1701[1] Der 17. Reisetag mit der 15. Etappe führt uns parallell zur Küste wieder nach Norden. Mit rund 20 Minuten Verzögerung aufgrund fehlenden Wechselgeldes in der Frühstücksbar erreichen wir nach etwa 25 km die erste Piste des Tages.

v1702[1]Wieder auf der Straße, fahren wir weiter in Richtung Norden und stehen nach einem weiteren Pistenausflug an der Einfahrt in einen “Canyon”. v1704[1]An der Straße in diesem alten ausgewaschenen Flußbett besuchen wir einige unterschiedlich gut erhaltenen Felsbehausungen und Tunnelsysteme vergangener Zeiten.

v1703[1]Gegen Mittag erreichen wir die in dem Flußtal liegende Stadt Alcalá de Júcar, die liebevoll resturiert ist und zum Verweilen einlädt.

Nach einer ausgiebigen Mittagspause auf einer schattigen Terrasse am Flußlauf v1705[1]treffen wir dann kurz vor der Grenze der La Mancha zum País Valencia noch auf eine der Windmühlen, für die die La Manche bekannt ist.

Da wir auch heute “gut in der Zeit” liegen entschließen wir uns etwas später, noch einmal auf Expedition zu gehen. Über eine Nebenstraße erreichen wir dern Stausee von Benagéber und entdecken dort eine einladendende Basis für Wassersportler.

v1707[1]Ein Runde Kaffee und gekühlte Getränke später nehmen wir die Piste nach Sinarcas, von wo aus es nur noch wenige Kilometer bis zur Casa Rural sind, in der wir übernachten werden.

Die Piste zieht sich über 35 km durch ein scheinbar endloses Waldgebiet mit Wegen unterschidlichster Art und Güte. Da die Karte, die wir für diesen Teil der Reise haben, nur einen groben Maßstab hat, sind darin natürlich weder alle Windungen, Berg- und Talpassagen noch alle Kreuzungen zu finden. Nach gut einer Stunde oder etwas später erreichen wir dann mit dem Glück der Tüchtigen tatsächlich wie geplant Sinarcas und können wenige Minuten später unser Quartier in Casillas de Raneira beziehen.

18. Tag – In den Aragonv18[1]
Leider stehen auch für diesen Tag keine Originalfotos zur Verfügung, da die Bilder unserer einfachen DigiCam beim Batteriewechsel verloren gegangen sind.

v1801VT[1] Die 16. Etappe führt uns in den Aragón und die sehenswerte Stadt Teruel. Rund 20 km nach dem Frühstück verlassen wir die Nationalstraße und nehmen über Nebenstraßen und Pisten Kurs auf den 2.020 m hohen Javalambre.

Da im letzten Dorf vor der Einfahrt in die Wildnis noch keine Bar geöffnet hat, fällt unser Vormittagskaffee leider aus und wir begnügen uns mit 5 kg Orangen, die wir vom fliegenden Obsthändler günstig erstanden haben.

v1802VT[1]Die Piste windet sich über Berge und Täler, bis wir schließlich den Zweitausender erklommen haben. Die stille Hoffnung, zumindest am Gipfel oder der Bergstation des Skigebiets in einer (Pisten-) Bar den versäumten Kaffee nachzuholen, wird leider nicht erfüllt. Zu unserer Reisezeit befinden sich hier lediglich ein paar Arbeiter, die die Pisten, Lifte und riesige Schneekanonen warten.

Da wir die Abfahrt zum nächsten Dorf nicht über die Straße, sondern lieber wieder über Pisten vornehmen wollen, biegen wir bei der Bergstation wieder ins Grüne ab. Was folgt, ist eine kleine Exkursion auf eine der Skipisten, die von den Arbeitern fröhlich beobachtet wird. Nach einem recht steilen Abstieg über einige hundert Meter Strecke folgt uns ein alter Landy mit Arbeitern, die uns dann erklären, daß wir hier falsch wären.

Also kraxeln wir den Berg wieder hinauf und finden nach kurzem Suchen auch den rechten Weg ins Tal. Während der Abfahrt schafft sich dann ein Stein in die vordere Bremsanlage des Toyota und wir legen eine ungeplante technische Pause ein, um das laute Kreischen, das der Eindringling verursacht zu beseitigen.

v1803VT[1]Im nächsten Dorf können wir dann doch endlich einkehren und den versäumten Kaffee bei der Mittagspause nachholen.

Über weitere Pistenpassagen erreichen wir später wieder die Nationalstraße, über die wir dann direkt die Stadt Teruel anfahren. Als wir in Teruel ankommen, ist gerade Siesta und außer der Kathedrale und eines Museums sind keine Sehenswürdigkeiten geöffnet. v1804VT[1]Nach einem Stadrundgang und Besuch der leider zur Renovierung eingerüsteten maurischen Türme treten wir die Weiterreise nach Allepuz, unserem Tagesziel an.

Durch die “Mondlandschaften” der Sierras um Teruel erreichen wir nach 226 km und 8 3/4 Stunden am frühen Abend unser Hostal vor dem Dorf Allepuz.

19. Tag – Der Kreis wird geschlossen
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v1901[1]Nach dem Frühstück starten wir zur 17. und letzten Etappe dieser Rundreise und wollen am frühen Nachmittag unseren Ausgangspunkt, die Finca Fortuna in Els Valentins, erreichen.

Auf dem direkten Weg über die Provinzstraße steuern wir zunächst das Dorf Mirambel an, ein Kleinod kurz vor der Grenze zwischen dem Aragon und dem País Valencia. Ein Rundgung durch das malerische und liebevoll restaurierte Dorf führt uns in eine der Bars, wo wir unsere Kaffeepause durchführen.

v1902[1]Von Mirambel aus fahren wir zur alten Festungsstadt Morella weiter. Für eine Stadtbesichtigung ist die Zeit aber leider zu knapp und so beschränken wir uns auf eine Durchfahrt durch die Innenstadt.

v1903[1]Hinter Morella verlassen wir die Straße wieder und gehen zum Offroad-Finale ein letztes Mal auf die Piste, die noch einmal durch unterschiedlichste Landschaftsformationen führt und mit der Abfahrt auf das Dorf Vallibona endet.

Nach einer weiteren Kaffeepause in Vallibona führt uns der direkte Weg über eine Nebenstraße durch eines der schönsten Täler dieser Region zurück nach Els Valentins, wo wir pünktlich um 14.30 Uhr die Finca erreichen.

Beim letzten gemeinsamen Abendessen bei “Manolo”, dem wir den Vorzug gegenüber einer Abschiedsparty auf der Finca geben, lassen wir die Eindrücke der vergangenen Wochen noch einmal Revue passieren und die “Vuelta 2003” gemeinsam ausklingen.

Hinter uns liegen 19 eindrucksvolle Reisetage mit 5 Teilnehmern in 3 Fahrzeugen über 17 Etappen, 2 Ruhetage und insgesamt 4.669 km, die wir wohlbehalten und ohne Ausfälle überstanden haben.

Wir

Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bei den Gästen dieser Reise für Ihre Teilnahme und die gute Zeit, die wir miteinander verbracht haben.

Martina & Jordi

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